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	<title>CUBEDAYS2010</title>
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	<description>Der Blog zum außergewöhnlichsten Internetkongress der Zeitungsbranche</description>
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		<title>Netzwerker für Netzwerker</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:15:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Sommer forderte seinen Tribut. Bei so viel Wärme und so viel Arbeit kommen die Informationspflichten absolut und leider auch deutlich zu kurz. Natürlich waren wir dennoch nicht untätig und haben uns fleißig um die cubedays und ihr Programm gekümmert. Und das mit gutem Erfolg, denn: Mit den ersten beiden Referenten, die wir Ihnen heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Sommer forderte seinen Tribut. Bei so viel Wärme und so viel Arbeit kommen die Informationspflichten absolut und leider auch deutlich zu kurz. Natürlich waren wir dennoch nicht untätig und haben uns fleißig um die cubedays und ihr Programm gekümmert. Und das mit gutem Erfolg, denn: Mit den ersten beiden Referenten, die wir Ihnen heute vorstellen können, haben wir eine Menge Sachverstand im Bereich des sozialen Netzwerkens für unseren Kongress gewinnen können. Mit Christiane Strasser,  CEO von Projektwerk und Eric Poetschacher,  Chef des Wissensnetzwerkes shapeshifters.com, haben zwei renomierte und sehr erfolgreiche Communitygründer und Betreiber Ihr Kommen bestätigt.</p>
<p><span id="more-70"></span></p>
<p>Bei der Wahl der Referenten war es uns in diesem Jahr besonders wichtig, langfristig erfolgreiche Netzwerk-Modelle vorzustellen. Dies vor allem vor</p>
<div id="attachment_83" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-83 " title="Christiane Strasser" src="http://www.cubedays2010.de/wp-content/uploads/2010/08/10_pressefoto_christiane-150x150.jpg" alt="Dr. Christiane Strasser" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">Dr. Christiane Strasser</p></div>
<p>dem Hintergrund, dass diese Beispiele zeigen, wie der große Spielplatz WEB zu einem guten Instrument für ein erfolgreiches Business werden kann. Wir wollen zeigen, dass Webbusiness eben im Kern auch nur ein ganz normales Geschäft und das Netz an sich nur Mittel zum Zweck ist. Ein gutes Mittel, wenn man es einzusetzen weiß. Wir wollen von den Erfahrungen der beiden weltweit agierenden Communitys lernen und aufzeigen, welche Kerngedanken eine Community an sich begründen können.</p>
<p>Hier sehen wir als Veranstalter mit Freude einer spannenden Diskussion entgegen, denn: Beide Referenten haben bewiesen, dass es jenseits von Google, Amazon und Co noch andere, ebenfalls wirtschaftlich tragfähige Webkonzepte geben kann.</p>
<p>Wenn man sich traut.</p>
<div id="attachment_84" class="wp-caption alignright" style="width: 160px"><a href="http://www.cubedays2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Eric_Poettschacher_portrait_close-e1280763133789.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-84" title="Eric Poettschacher" src="http://www.cubedays2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Eric_Poettschacher_portrait_close-e1280763133789-150x150.jpg" alt="Globaler Wissensmanager: Eric Poettschacher" width="150" height="150" /></a><p class="wp-caption-text">Eric Poettschacher </p></div>
<p>Doch unsere Suche ist noch nicht abgeschlossen. So sind wir noch immer bemüht, auch einen Vertreter von Facebook für den Kongress zu gewinnen, nachdem Lokalisten und Co. leider abgesagt haben. Gerne hätten wir auch einen Vertreter einer solchen Community mit auf dem Podium aber noch ist ja nicht September und demnach geben wir natürlich auch noch nicht auf.</p>
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		<title>Chefin der Arbeitscommunity</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:09:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ 
Dr. Christiane Strasse, Jahrgang 1966, ist Gründerin und Geschäftsführerin von projektwerk. Christiane Strasse beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der „Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“ und gründete projektwerk als Plattform für die Akteure dieses Marktes. Von 1992-1998 war die Diplom-Kauffrau als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Institut für Personalwesen und Internationales Management an der Universität der Bundeswehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_83" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><a href="http://www.cubedays2010.de/wp-content/uploads/2010/08/10_pressefoto_christiane.jpg"><img class="size-medium wp-image-83" title="Christiane Strasser" src="http://www.cubedays2010.de/wp-content/uploads/2010/08/10_pressefoto_christiane-200x300.jpg" alt="Dr. Christiane Strasser" width="200" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Chefin der modernen Jobvermittlung: Dr. Christiane Strasser</p></div>
<p>Dr. Christiane Strasse, Jahrgang 1966, ist Gründerin und Geschäftsführerin von projektwerk. Christiane Strasse beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit der „Flexibilisierung des Arbeitsmarktes“ und gründete projektwerk als Plattform für die Akteure dieses Marktes. Von 1992-1998 war die Diplom-Kauffrau als wissenschaftliche Mitarbeiterin beim Institut für Personalwesen und Internationales Management an der Universität der Bundeswehr Hamburg tätig, wo sie 1997 zum Thema Personalentwicklung promovierte. Dort leitete Dr. Strasse verschiedene internationale Forschungsprojekte zum Thema Flexibilisierung der Arbeit für Fach- und Führungskräfte sowie Projekte zur interkulturellen Zusammenarbeit in internationalen Joint Ventures. Parallel hierzu arbeitete Christiane Strasse von 1993-1998 als Beraterin bei der F.G.H. Forschungsgruppe Hamburg, wo sie u.a. an Projekten im Auftrag des BMFSFJ über flexibles Arbeiten von Fach- und Führungskräften mitwirkte. Im Auftrag der Europäischen Kommission war Christiane Strasse in den Jahren 1997 und 1998 am Aufbau eines internationalen Experten-Netzwerks beteiligt. Die letzte Station vor der Gründung von projektwerk war die Personalberatung W &amp; P, wo Christiane Strasse innovative Recruiting-Konzepte entwickelte und Fachkräfte-Pools zusammenstellte. 1999 gründete Strasse projektwerk.</p>
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		<title>Global agierender Wissensmanager</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 16:08:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eric Poetschacher gründete 1994 im Alter von 26 eine Beratungsagentur in Wien, die sich den speziellen Herausforderungen und Aufgabenstellungen von Kreativen widmet. Über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren entwickelte er mit einem Team von Psychologen, Systemforschern und Kunden aus Bereichen wie etwa Mode, Architektur, Grafik und Musik ein Strategie-Modell namens „Money &#38; Meaning“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_84" class="wp-caption alignright" style="width: 269px"><a href="http://www.cubedays2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Eric_Poettschacher_portrait_close-e1280763133789.jpg"><img class="size-medium wp-image-84    " style="margin: 3px;" title="Eric Poettschacher" src="http://www.cubedays2010.de/wp-content/uploads/2010/08/Eric_Poettschacher_portrait_close-e1280763133789-259x300.jpg" alt="Globaler Wissensmanager: Eric Poettschacher" width="259" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Eric Poettschacher </p></div>
<p>Eric Poetschacher gründete 1994 im Alter von 26 eine Beratungsagentur in Wien, die sich den speziellen Herausforderungen und Aufgabenstellungen von Kreativen widmet. Über einen Zeitraum von mehr als 10 Jahren entwickelte er mit einem Team von Psychologen, Systemforschern und Kunden aus Bereichen wie etwa Mode, Architektur, Grafik und Musik ein Strategie-Modell namens „Money &amp; Meaning“ &#8211; maßgeschneidert für Unternehmen im Kreativsektor und ihre Wertekonflikte.</p>
<p>Im Jahr 2006 startete er gemeinsam mit einem Business Angel in Boston das Unternehmen Shapeshifters Information Management, zog sich aus der Beratung sukzessive zurück und reiste für zwei Jahre um die Welt, um eine neue Art Informationsagentur für die globale Kreativszene zu begründen. Mit einem weltweiten Korrespondentennetzwerk sammelt, analysiert und bewertet Shapeshifters heute handlungsrelevante Informationen aus dem Long Tail der Wirtschaft und eröffnet damit seinen Kunden neue, oft ungeahnte Geschäftsmöglichkeiten. Shapeshifters bietet drei Dienstleistungen:</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Kreative</span> bekommen über einen Online Marktplatz Zugang zu internationalen Absatz- und Beschaffungsmöglichkeiten – maßgeschneidert auf die eigenen Interessen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Unternehmen</span> gewinnen anhand von Presearch-Analysen einen globalen und tiefenkulturellen Einblick in verborgene Wissenswelten des Kreativsektors.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;">Investoren</span> erhalten über die High Touch Datenbank profunde Cultural Due Diligence Daten zu ausgewählten Kreativunternehmen aus aller Welt</p>
<p>Eric Poettschacher ist Absolvent des European Executive Masters Programme for Media and Arts am International Centre für Culture and Management in Salzburg, arbeitete mehrere Jahre für Werbe- und PR-Agenturen und ist ausgebildet in Großgruppenmoderation und Systemtheorie. Er lebt und arbeitet heute in den USA und Europa.</p>
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		<title>CUBEDAYS2009 MIT DOPPELTER TEILNEHMERZAHL</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 14:18:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Danke sagen ist eine Höflichkeitsform, die in unserer Gesellschaft  aus der Mode gekommen ist. Und so rudern wir gegen den Strom. Und das auch noch gerne, denn: Trotz schwieriger Zeiten, Reisesperren und flächendeckenden Sparmaßnahmen, die eine ganze Branche zu lähmen drohen, haben die cubedays2009 einen neuen Besucherrekord zu verzeichnen. Mit 80 Teilnehmern aus ganz Europa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Danke sagen ist eine Höflichkeitsform, die in unserer Gesellschaft  aus der Mode gekommen ist. Und so rudern wir gegen den Strom. Und das auch noch gerne, denn: Trotz schwieriger Zeiten, Reisesperren und flächendeckenden Sparmaßnahmen, die eine ganze Branche zu lähmen drohen, haben die cubedays2009 einen neuen Besucherrekord zu verzeichnen. Mit 80 Teilnehmern aus ganz Europa haben wir im Innovationscamp Hennersdorf ganze 50 Prozent mehr Gäste begrüßen dürfen, als im vergangenen Jahr.  DANKE also an alle Teilnehmer für die Zustimmung zum Konzept unseres kleinen und ungewöhnlichen Internetkongresses. <span id="more-59"></span></p>
<p>Print meets web. Der Claim der cubedays war auch in diesem Jahr Programm. Zum Thema &#8220;Was der Markt will!&#8221;  diskutierten: Der Marketingexperte Prof. Lothar Rolke von der FH Mainz, Alexander Sempf, Gesamtanzeigenleiter von Bild und Michael Märk, Chef des regionalen Rubrikengeschäftes im Vorarlberger Medienhaus und Karin Müller, Industry Manager Media &amp; Entertainment bei Google Deutschland. Das Ergebnis: Schnell muss man sein und beweglich. Und klar wurde somit auch, dass die Übertragung der bisherigen Marktmodelle von Print ins Web nicht nur nicht funktionieren. Sie schaden langfristig, denn: Wer sich nicht auf die Gesetzte des inzwischen gar nicht mehr so neuen Mediums einlässt und bedingungslos nach diesen Vorgaben spielt, der wird vom Spielfeld verbannt werden.</p>
<p>Was uns als Webcompany längst klar ist, scheint in den Verlagen noch immer nicht als Wahrheit akzeptiert. Und während nun gefühlt der Denkprozess im Blätterwald wenigstens ernsthaft in Bewegung gerät, hat die Konkurrenz längts die zweite Stufe gezündet. Mit einem flächendeckenden Kooperationsangebot an Werbeagenturen hat Google nun die Attacke auf die lokalen Märkte gestartet. Dann schließt sich ein Kreis, denn: Mit den Inhalten der Verlage wird der lokale Werbemarkt mit einem lokalisierten Strukturvertrieb  erschlossen. Ein Teufelskreis.</p>
<p>Doch nicht Google ist das Problem. Das Unternehmen ist erfolgreich, weil es die anderen nicht sind. Soll heißen: Wer den Markt nicht besetzt, wer ein Medium wie das Netz nicht konsequent besetzt und seine Produkte nicht entsprechend weiter entwickelt, der wird von der Evolution des Nutzerverhaltens bestraft. Ganz einfach. Für uns heißt das: Wir werden in den kommenden 12 Monaten unsere Kunden nicht schonen, sich mit diesen Fragen auseinander zu setzen. Eine der Konsequenzen, die wir aus dem diesjährigen Kongress gezogen haben. Über alles weitere denken wir im Moment noch nach. Fakt aber ist eines: Die cubedays2010 sind bereits beschlossene Sache!</p>
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		<title>MIT BILD UND GOOGLE IM CIRCUS AM FLUSS</title>
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		<pubDate>Tue, 04 Aug 2009 21:06:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einfach ist es nicht. In jedem Jahr suchen wir nach einem neuen Rahmen für die cubedays. Warum? Weil die sich ständig verändernde Location die Basis ist, immer wieder neue Sichten und kreative Denkansätze zu  finden und nicht in Gewohnheit zu versinken. Selbst dann, wenn man sich immer wieder, Jahr für Jahr an der selben Stelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einfach ist es nicht. In jedem Jahr suchen wir nach einem neuen Rahmen für die cubedays. Warum? Weil die sich ständig verändernde Location die Basis ist, immer wieder neue Sichten und kreative Denkansätze zu  finden und nicht in Gewohnheit zu versinken. Selbst dann, wenn man sich immer wieder, Jahr für Jahr an der selben Stelle zusammen findet, um die täglichen Probleme und Herausforderungen der Medienwelt zu diskutieren. Und: Es ist uns wieder gelungen.<span id="more-57"></span></p>
<p>Auch in diesem Jahr werden wir natürlich nicht verraten, welche Location wir für unsere Gäste im Detail vorbereiten werden. Wer die cubedays kennt, kennt auch dieses Ritual. Was wir dagegen gerne öffentlich machen ist der Umstand, dass wir in diesem Jahr hochkarätigen, externen Sachverstand für die Diskussion der Frage <strong>WAS DER MARKT WILL</strong> gewinnen konnten. Neben Herrn <strong>Professor Rolke</strong>, vielen von Ihnen aus dem vergangenen Jahr bereits bekannt, haben wir mit <strong>Karin Müller</strong> eine Vertreterin des erfolgreichsten Webunternehmens der Welt für den Diskurs in der Provinz gewinnen können: <strong>Google </strong>Deutschland. Zudem &#8211; auch dies ist eine Ehre für uns &#8211; haben wir mit <strong>Alexander Sempf </strong>den Gesamtanzeigenleiter <strong>BILD</strong> ebenfalls für unseren Kongress begeistern können. Last but not least freuen wir uns, dass mit Herrn <strong>Michael Märk</strong> ein Vertreter des Managements des erfolgreichen <strong>Vorarlberger Medienhauses</strong> aus Österreich ebenfalls als einer der Keynote-Speaker gewonnen werden konnte.</p>
<p>Sie alle werden mit verschiedenen Modellen zeigen, wie erfolgreich Webvermarktung bzw. erfolgsabhängige Werbemodelle funktionieren können. Und diese &#8211; da sind wir uns sicher &#8211; werden die Zukunft des Werbemarktes sein. Nur Erfolg entscheidet künftig darüber, ob Ihre Werbekunden auch Ihre Werbekunden bleiben. Wie man dies erreichen könnte und wie Wege in dieses Feld aussehen könnten, dabei soll unser diesjähriges Diskussionspanel behilflich sein.</p>
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		<title>CUBEDAYS2009 sind in Planung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:33:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
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Das Jahr ist noch jung und dennoch ist bei uns bereits September. Jedenfalls, wenn es um die Planung der diesjährigen cubedays geht. Nach der erfolgreichen Premiere der Öffnung der Bühne für externe Referenten in 2008 haben wir damit begonnen, dies in diesem Jahr zu einem Diskussionspanel auszubauen. Und: Auch das Thema haben wir bereits umrissen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cubedays2008.de/wp-content/uploads/2008/09/20080908_cubedays2008_0102.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-41" title="die Zukunft ist gelandet" src="http://www.cubedays2008.de/wp-content/uploads/2008/09/20080908_cubedays2008_0102.jpg" alt="" width="487" height="272" /></a></p>
<p>Das Jahr ist noch jung und dennoch ist bei uns bereits September. Jedenfalls, wenn es um die Planung der diesjährigen cubedays geht. Nach der erfolgreichen Premiere der Öffnung der Bühne für externe Referenten in 2008 haben wir damit begonnen, dies in diesem Jahr zu einem Diskussionspanel auszubauen. Und: Auch das Thema haben wir bereits umrissen, auch wenn der letzte Claim hierzu noch nicht gefunden scheint. &#8220;WAS DER MARKT WILL!&#8221; lautet der Arbeitstitel zum neuen Kongress, der wieder am<strong> 3. und 4. September</strong> in unserem INNOVATIONSCAMP HENNERSDORF stattfinden wird. Führende Vertreter der Werbeindustrie, der Webvermarktung sowie des Immobilien- und KFZ-Handels werden gemeinsam mit Ihnen über die Zukunft der Märkte und damit über die Frage diskutieren, wie mediale Produkte der Zukunft aussehen müssen, um diesen scih stetig verändernden Ansprüchen gerecht werden zu können.</p>
<p><span id="more-55"></span></p>
<p>Bis März soll die angefragte Referentenliste bestätigt sein, die unter anderem auch Vertreter von Google, Scholz &amp; Friends und Coca Cola listet. Ziel des diesjährigen Panels ist es, aufbauend auf den Erkenntnissen aus dem vergangenen Jahr zum Thema Mediennutzungsverhalten (Prof.Lothar Rolke) in der Diskussion ein Stück weiter zu gehen und gemeinsam mit Marktexperten darüber zu sprechen, was diese von der Medienwelt als Angebot erwarten und wie aus Kundensicht das Geschäft in den kommenden Jahren aussehen könnte.</p>
<p>Eingeladen sind wie immer alle Kunden uns Nichtkunden unseres Unternehmens. Die entsprechenden Anmeldemöglichkeiten werden ab Anfang März freigeschaltet werden. Wer schon jetzt buchen möchte, kann dies unter info@evolver.de sehr gerne tun. Sollten Sie Interesse an mehr informationen haben, so wenden Sie sich bitte an dirk.neubauer@evolver.de.</p>
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		<title>STUDIE:Internet übernimmt Führung im Wettbewerb der Medien</title>
		<link>http://www.cubedays2010.de/?p=54</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 16:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Bis zum Jahr 2018 werden die Tageszeitungen etwa 30 Prozent ihrer Leser verloren haben. Und das Internet wird mindestens über so viele Werbeinnahmen verfügen wie der Zeitungsmarkt. Denn es wird sich als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer in den Generationen bis 60 Jahre durchgesetzt haben. Das ist das Ergebnis der aktuellen Trendstudie „Mediennutzungsverhalten in der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cubedays2008.de/wp-content/uploads/2008/09/cubedays2008_0012.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-50" title="cubedays2008_0012" src="http://www.cubedays2008.de/wp-content/uploads/2008/09/cubedays2008_0012.jpg" alt="Der Vortrag von Prof.Dr. Lothar Rolke auf den cubedays2008" width="568" height="220" /></a></p>
<p>Bis zum Jahr 2018 werden die Tageszeitungen etwa 30 Prozent ihrer Leser verloren haben. Und das Internet wird mindestens über so viele Werbeinnahmen verfügen wie der Zeitungsmarkt. Denn es wird sich als kombinierter Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufsführer in den Generationen bis 60 Jahre durchgesetzt haben. Das ist das Ergebnis der aktuellen Trendstudie „Mediennutzungsverhalten in der Web-Gesellschaft 2018“  von Prof. Dr. Lothar Rolke und Johanna Höhn von der FH Mainz – University of Applied Sciences. Rolke sieht deshalb einen Paradigmenwechsel in Werbung und Unternehmenskommunika-tion. Das Internet werde zum Leitmedium in der Kampagnenpla-nung. „Besonders erstaunt hat uns zum einen die Selbstver-ständlichkeit, mit der die jüngere Generation die verschiedenen Online-Angebote nutzt, und zum anderen die Geschwindigkeit, mit der die 35- bis 50jährigen gelernt haben, die neuen Informations- und Kommunikationsmöglichkeiten zu gebrauchen“, erläutert Rolke, Professor für Betriebswirtschafts-lehre und Unter-nehmenskommunikation die Ergebnisse der Studie. Insofern werde die Weiterentwicklung und Durchsetzung der Online-Angebote schneller erfolgen, als die meisten Experten erwarteten.</p>
<p><span id="more-54"></span></p>
<p>Internet gilt als gute Informationsquelle</p>
<p>Rolke und Höhn haben nicht nur vorhandene Studien einer Zweitauswertung unterzogen, sondern auch eine eigene Vergleichbefragung von drei Alterskohorten durchgeführt – bei der Gruppe der 15 – 19jährigen, der 20 – 25järigen und der 35 – 50 jährigen, da sich Medienverhalten in jungen Jahren herausbildet und relativ stabil bleibt, kann sichtbar gemacht werden, was sich verändert und &#8211; durch Vergleich der Altersgruppen &#8211; die Kraft der Veränderung gemessen werden. Aufhorchen bei den Ergebnissen lässt die hohe Akzeptanz und Durchsetzung des Internets: Um sich ganz allgemein zu informieren, nutzen die insgesamt 600 Befragten im Durchschnitt die Online-Angebote dreimal so häufig wie Fernsehen, Tages- und Publikumsmedien zusammen. Zudem fühlen sich alle Altersgruppen durch das Internet gut informiert.</p>
<p>Die hohe Attraktivität des Worldwideweb liege darin, so der Mainzer Professor, dass es qualifizierte Informations-, Unterhaltungs- und Einkaufmöglichkeiten an einem Ort anbiete: „In wenigen Klicks ist jeder User von der Informationssuche in den Entertainment-Bereich oder zurück gewechselt.“ Die Rolke-Höhn-Studie zeigt hier sehr klar, dass im Vergleich zu den herkömmlichen Medien nicht nur die Informationsangebote besser bewertet werden, sondern bei den Altersjahrgängen zwischen 15 und 25 auch die Unterhaltungs-möglichkeiten im Internet mehrheitlich dem Fernsehen vorgezogen wird. Abgeschlagen sind hier die anderen Massenmedien. Unschlagbar ist inzwischen das Internet beim Produktkauf. Über 70 Prozent nutzen es, um vorab Produktinfos zu recherchieren und Produkte zu vergleichen. Es ist inzwischen die wichtigste Informationsquelle vor dem Kauf – wichtiger als Freunde und Familie, Tageszeitungen oder Fachzeitschriften. Mehr als 80 Prozent der 35 – 50jährigen erklären sogar, dass sie vor dem Kauf eines Produktes des Öfteren im Internet nach Gegenargumenten suchten.</p>
<p>Paradoxon: Zeitungsleser müssen mehr vom Internet haben</p>
<p>Gegen das Internet könne heute kein anderes Medium erfolgreich sein, aber das sich ständig weiter entwickelnde Internet benötige die anderen Medien als Begleiter, sagt Rolke. Zeitungen und Zeitschriften, Hörfunk und Fernsehen müssten noch stärker kooperieren, neue Geschäftsmodelle entwickeln und ihre Leser, Zuschauer und Hörer in der Webgesellschaft unterstützen. „Es mag paradox klingen“, erklärt Rolke, „aber weil das Internet ein so großer gesellschaftlicher Veränderer ist und vorläufig bleiben wird, müssen die traditionellen Medien zu Begleitern für die Menschen werden: Ihnen Orientierung geben, Lernhilfen anbieten und ihnen zeigen, wie sie an die  Benefits im Internet  kommen können.“ Zugespitzt bedeute dies: Zeitungsleser müssten mehr vom Internet profitieren als Nicht-Zeitungsleser, so Rolke. Die größten Herausforderung für die Unternehmen sieht der Mainzer Professor nicht in der medial-technischen Innovationen, sondern in den neuen Umgangsregeln und Werten, die die Web-Gesellschaft hervorbringt: Gleichwertigkeit der Kommunikationspartner, Trans-parenz des eigenen Tun aufgrund der archivierten, aber jedem zugänglichen Aktualität und dem stärkeren Verlangen nach ungezwungener Partizipation.</p>
<p>Angaben zur Studie: Lothar Rolke/Johanna Höhn: Mediennutzung in der Webgesellschaft 2018: Wie das Internet das Kommunikationsverhalten von Unternehmen, Konsumenten und Meiden verändern wird. Norderstedt 2008</p>
<p>Kontakt: Prof. Dr. Lothar Rolke, FH Mainz – University of Applied Sciences.<br />
Mail-Adresse: info@rolke.biz</p>
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		<title>cubedays2008: Die ersten Bilder</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 13:51:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenpanels]]></category>

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Die cubedays sind vorbei und doch wieder nicht. Anbei nun die ersten Bilder aus dem Innovationscamp Hennersdorf. Diese Bilder und der komplette Videomitschnitt der Debatte zum Thema Medienutzung 2018 werden die Teilnehmer in den kommenden Tagen per CD erhalten. Derzeit befindet sich das Videomaterial noch im Schnitt. Anfang kommender Woche wird es uns vorliegen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><object type="application/x-shockwave-flash" width="400" height="300" data="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=59913" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000"><param name="flashvars" value="&#038;offsite=true&#038;intl_lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F30649455%40N02%2Fsets%2F72157607371565274%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F30649455%40N02%2Fsets%2F72157607371565274%2F&#038;set_id=72157607371565274&#038;jump_to="></param><param name="movie" value="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=59913"></param><param name="bgcolor" value="#000000"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><embed type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.flickr.com/apps/slideshow/show.swf?v=59913" bgcolor="#000000" allowFullScreen="true" flashvars="&#038;offsite=true&#038;intl_lang=de-de&#038;page_show_url=%2Fphotos%2F30649455%40N02%2Fsets%2F72157607371565274%2Fshow%2F&#038;page_show_back_url=%2Fphotos%2F30649455%40N02%2Fsets%2F72157607371565274%2F&#038;set_id=72157607371565274&#038;jump_to=" width="400" height="300"></embed></object></p>
<p>Die cubedays sind vorbei und doch wieder nicht. Anbei nun die ersten Bilder aus dem Innovationscamp Hennersdorf. Diese Bilder und der komplette Videomitschnitt der Debatte zum Thema Medienutzung 2018 werden die Teilnehmer in den kommenden Tagen per CD erhalten. Derzeit befindet sich das Videomaterial noch im Schnitt. Anfang kommender Woche wird es uns vorliegen und dann beginnt umgehend der Versand des Materials. Parallel dazu beginnt die Vorbereitung der cubedays2009. Hier werden wir das Konzept aus diesem Jahr konsequent weiter entwickeln. Das bedeutet: Mehr Draufsicht von außen auf die Entwicklung der Branche. So werden wir im kommenden Jahr den Schwerpunkt auf die Notwendigkeit der crossmedialen Produkte, deren Erstellung und deren verkauf konzentrieren. Sie dürfen also gespannt sein.<span id="more-52"></span></p>
<p>Wir werden in diesem Blog über die weiteren Entwicklungen und Vorbereitungen für die kommende Konferenz berichten. Es lohnt sich also, den RSS-Feed zu aktivieren. Zudem starten wir im Oktober einen weiteren Blog, der sich um die aktuellen Entwicklungen aus unserem Haus dreht und natürlich versuchen wird, diese in die algemeine Entwicklung der Branche einzuordnen. Unter www.evoblog.de startet dieses Angebot Ende Oktober. </p>
<p>Viel Spaß!</p>
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		<title>30 PROZENT AUFLAGENVERLUST BIS 2018</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Sep 2008 02:16:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rückblick CUBEDAYS2008]]></category>

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Der Erfolg des Netzes und der damit verbundene Change des Mediennutzungsverhaltens der jungen Generationen wird die Zeitungen bis 2018 mindestens 30 Prozent Auflage kosten. Dies sagte Prof. Lothar Rolke zum Abschluss der Paneldiskussion im Innovationscamp Hennersdorf für Vertretern von rund 30 Zeitungstiteln aus ganz Europa. Das Internet  wird nach seiner These, die sich auf eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.cubedays2008.de/wp-content/uploads/2008/09/cubedays2008_0013.jpg"><img class="alignnone size-medium wp-image-53" title="cubedays2008_0013" src="http://www.cubedays2008.de/wp-content/uploads/2008/09/cubedays2008_0013.jpg" alt="" width="571" height="281" /></a></p>
<p>Der Erfolg des Netzes und der damit verbundene Change des Mediennutzungsverhaltens der jungen Generationen wird die Zeitungen bis 2018 mindestens 30 Prozent Auflage kosten. Dies sagte Prof. Lothar Rolke zum Abschluss der Paneldiskussion im Innovationscamp Hennersdorf für Vertretern von rund 30 Zeitungstiteln aus ganz Europa. Das Internet  wird nach seiner These, die sich auf eine aktuelle Studie der FH Mainz stützt, mehr und mehr zu einem &#8220;Change Agent&#8221; für den Konsum und die Erwartungen der Menschen an die Medien. Zwar sei das Netz hierbei der erfolgreichste Treiber, werde aber immer Begleitmedien benötigen, um verstanden und erklärt zu werden. &#8220;Die Zeitungen&#8221;, so der Professor weiter, &#8220;können und müssen dabei zum Change Compagnon werden.&#8221;</p>
<p><span id="more-49"></span></p>
<p>Die angesprochene Studie, die Rolke im Rahmen der cubedays2008 exklusiv vorgestellt hatte, untersucht das Mediennutzungsverhalten der jüngeren Generationen und vergleicht diese mit den heute über 35jährigen. Die Ergebnisse lassen ahnen, wie stark und grundlegend sich die Medienlandschaft in den kommenden zehn Jahren verändern wird. Wenn die jüngere Generation ihr derzeit zu beobachtendes Medienverhalten beibehält, dann werden Tageszeitungen  bis 2018 etwa 30 Prozent ihrer Leserschaft verlieren (Abnahme der Nutzerzahl). Dafür spricht besonders der Bedeutungsverlust der Tageszeitungen als aktuelles Informationsmedium. Während sich die über 34jährigen noch zu 60 % durch die Tageszeitung informieren, machen dieses nur noch knapp 40 Prozent der befragen Schüler und Studenten, obwohl in den Haushalten Tageszeitungen zur Verfügung stünden.</p>
<p>Schon heute nutzen die Befragten kein anderes Medium länger als das Internet. Und hier macht das Netz vor allem auch vor den Erwachsenen nicht halt. Die Generation der ab 35jährigen, die in der Regel am Arbeitsplatz online sind, nutzen das Netz sogar noch länger als die jüngere Generation. Sie scheinen bereitwillig zu lernen. So ist zu vermuten: Je mehr Funktionen online dazu kommen, desto mehr wird sich die Nutzungszeit verlängern.  Zwei Drittel der befragten Erwachsenen ab 35 haben sich früher anders informiert. Betroffen von dieser Umorientierung sind alle Medien, besonders stark aber das Fernsehen und – wie nicht anders zu erwarten – vor allem die Tageszeitungen, für die über 50 % der Erwachsenen ab 35 einen Bedeutungsverlust konstatieren.</p>
<p>Mit einer umfassenden Diskussion, die sich im Anschluss an die Präsentation über mehrere Stunden erstreckte, wurde der Kongresstag der cubedays2008 zu einem vollen Erfolg. Die rege Diskussionsbeteiligung und die Inhalte der Fragen zeigten, dass der notwendige Veränderungsprozess innerhalb der Verlagswelt erst am Anfang steht. Tatsächlich stellt die Summe der zeitgleich aufkommenden Veränderungen die Häuser vor große Probleme. Die Veränderung der Märkte, der Werbeformen und schließlich die sich daraus ergebenden wandelnden Anforderungen an die Medien selber verlangen jedoch schnelles und grundlegendes Handeln. Ein Prozess, der in einigen Verlagen inzwischen auch durch die Strategieberatung der evolver group begleitet wird.</p>
<p>Die cubedays2008 endeten also mit der Erkenntnis, dass schnelles und überlegtes Handeln nicht nur notwendig, sondern geboten ist. Die Realität, auch dies war in den beiden Tagen klar erkennbar, sieht jedoch vielerorts noch anders aus. Um diese Prozesses und vor allem den Austausch weiter zu befördern, wird die evolver group das Innovationscamp auch in den kommenden Jahren weiter ausbauen. So werden im kommenden Jahr die Diskussionspanels weiter mit externen Referenten verstärkt werden, um den Blick der Branche durch andere Sichtweisen zu ergänzen. So sollen vor allem die cubedays zu einer Austauschplattform im Sinne des Netzes werden. Nutzen erlangen und Erkenntnisse teilen. Im September 2009, auf der Wiese am Fluss.</p>
<p>Die Studie kann über die evolver group bezogen werden. Ihre Anfragen richten Sie bitte an dirk.neubauer@evolver.de.</p>
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		<title>INTERNET IST BEREITS HEUTE LEITMEDIUM</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Sep 2008 09:21:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dirk Neubauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Themenpanels]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon heute ist das Internet der bestimmende Part im Chor der Medien. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung zum Mediennutzungsverhalten, die die FH Mainz in diesem Jahr erstellt hat. Demnach bilden sich die Präferenzen zur Mediennutzung bei jungen Menschen frühzeitig aus und verändern sich dann über die Lebenszeit kaum noch. Das bedeutet, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon heute ist das Internet der bestimmende Part im Chor der Medien. Dies ist das Ergebnis einer repräsentativen Untersuchung zum Mediennutzungsverhalten, die die FH Mainz in diesem Jahr erstellt hat. Demnach bilden sich die Präferenzen zur Mediennutzung bei jungen Menschen frühzeitig aus und verändern sich dann über die Lebenszeit kaum noch. Das bedeutet, dass die zunehmende Internetaffinität die anderen Medien verdrängt oder bereits verdrängt hat. &#8220;Das Internet beseitigt Autoritäten&#8221;, sagte Prof. Lothar Rolke in seinem Eröffnungsvortrag der cubedays2008. &#8220;Redakteure oder Professoren sind keine Autoritäten mehr. Die User entscheiden selbst und wollen auch selbst Teil des Prozesses sein.&#8221;</p>
<p>Im Vergleich der Medien hat das Internet bereits die höchste Nutzerfrequenz erreicht. In nur fünf Jahren hat das Netz die Marke der 50 Millionen Nutzer erreicht. &#8220;Das Radio zum vergleich benötigte 40, das Fernsehen 20 Jahre, um dieses Ergebnis zu erreichen&#8221;, so Rolke weiter. Weit vorn liegen Fragen der Aktualität und der Interaktionsmöglichkeit. Der Kongress wird im Anschluss an den noch laufenden Vortrag mit einer Diskussion fortgesetzt.</p>
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